Das Presbyterium der Friedenskirchengemeinde Halden möchte nicht nur über das Thema Schöpfung
bewahren oder Klimaschutz reden, sondern auch etwas tun.
Am 22. Februar 09 wurde mit dem Gestattungsvertrag die Grundlage geschaffen, welche die von der
Berchumer Solarinitiative BINSE gegründete Betreibergesellschaft
für Bürgerstromanlagen in die Lage versetzt, auf dem Kirchendach eine Fotovoltaikanlage
zu installieren.
Den aktuellen Projektplan finden Sie in unserem
Projekttagebuch
und die Pressemitteilung zur Inbetriebnahme
.
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finden Sie unter unseren Surftipps
Die Anlage wird maximal 10,8 kW leisten und pro Jahr über 9.000 kWh ins Netz einspeisen, was
dem Stromverbrauch von drei typ. Haushalten entspricht. Dazu war eine Investition von 45.000 € erforderlich,
an der sich Gemeindeglieder, Bürger von Halden und Umgebung und sonstige Interessierte mit einem oder mehreren
Anteil/en in Form eines Darlehens beteiligt haben.
Bei der Auswahl des Herstellers der Anlagentechnik, des Installateurs und Lieferanten haben wir u.a.
folgende Kriterien angelegt: Lieferung und Montage der Anlage einschl. Netzanschluss aus einer Hand;
Verwendung hochwertiger Module mit Qualitätszertifikat; optisch ausgewogene Gestaltung der Modulfläche;
professionelle Auslegung der Komponenten, positive Referenzen.
Die Anlage ist am 17./ 18. März 2009 installiert worden und am 20. März 09 ans Netz gegangen.
Die endgültigen technischen Angaben der Anlage finden Sie
hier (Stand März 2009).
Und auch 10 Argumente, warum es sinnvoll ist,
in 2009 mit Binse eine Fotovoltaikannlage
als Bürgerkraftwerk zu bauen.
Und warum man überhaupt Fotovoltaik einsetzen sollte.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Herrn Müller (Tel.: 02331- 51169)
oder Frau Pfarrerin im Schlaa (Tel.: 02331- 34 80 488)